Aguirre bekommt in Valencia einen Zusatzvertrag bei Europa-Quali
Laut MARCA steht zwischen Valencia und Javier Aguirre ein Deal kurz vor dem Abschluss – mit einem zweiten Jahr, das an die Europa-League-Qualifikation gekoppelt ist.
Valencia steht offenbar kurz davor, seinen nächsten Trainer offiziell zu machen: Javier Aguirre. Wie MARCA berichtet, hat der Klub aus Mestalla den entscheidenden Punkt akzeptiert, den der mexikanische Coach gefordert hatte: ein zweites Vertragsjahr, das an sportliche Ergebnisse gebunden ist.
Zweites Jahr nur bei Europa
Auch wenn die Unterlagen laut MARCA noch nicht unterschrieben sind, gelten die Gespräche zwischen den Parteien als weitgehend abgeschlossen. Der Vertrag ist zunächst bis zum 30. Juni 2027 geplant. Gleichzeitig enthält er eine automatische Verlängerung um eine weitere Saison, falls sich der Valencia am Saisonende mindestens für die Europa League qualifiziert.
Nou Mestalla mit Kontinental-Fußball
Im Umfeld des Vereins wurde dem Gedanken Rechnung getragen, dass nach sieben Jahren außerhalb Europas die Perspektive, das Nou Mestalla-Projekt mit europäischen Spielen zu eröffnen, in der aktuellen Situation ein vertretbares Kriterium ist. MARCA schreibt, dass beide Seiten darauf vertrauen, die Unterschrift diesen Sonntag oder spätestens im Laufe von Montag über die Bühne zu bringen.
Während die Vertragsdetails finalisiert werden, arbeitet Aguirre bereits an seinem Trainerstab. Laut Bericht kommt Toni Amor als zweiter Trainer, außerdem wird Pol Lorente als Athletik-/Fitnesscoach Teil des Teams.
Pol Lorente ist frei
Genau hier kommt Bewegung rein: Die Mexikanische Fußballföderation habe am Samstag die Abstellung von Pol Lorente aus der A-Nationalmannschaft bekanntgegeben. In einer offiziellen Mitteilung heißt es, seine Phase als Fitnesscoach bei der Auswahl sei nach zwei Jahren beendet – das räumt den Weg für seinen Wechsel nach Valencia frei.
Die Beschleunigung der Entscheidung hängt zudem mit der Trainersuche zusammen: MARCA nennt, dass Braulio Vázquez Aguirre in den letzten Tagen als Priorität für die Nachfolge von Carlos Corberán gesetzt hat, nachdem Ernesto Valverde nicht mitmachen wollte.
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