Citys „Asterisk“-Ära: £1,2 Mrd. für Transfers – £830 Mio. angeblich aufgebläht
BBC Sport rechnet mit rund £1,2 Mrd. Transferausgaben (2009-2018) und nennt zusätzlich £830 Mio., die angeblich falsch in die Bücher kamen.
Manchester City wurde wegen Verstößen gegen die finanziellen Regeln der Premier League für den Zeitraum seiner Dominanz für schuldig befunden. BBC Sport berichtet, dass der Klub zwischen dem Sommer 2009 und Januar 2018 rund £1,2 Mrd. für neue Spieler ausgegeben hat. Gleichzeitig soll laut der Kommission £830 Mio. “falsch” über verkleidete Sponsoring-Einnahmen in die Bücher gepumpt worden sein.
In diese Phase fallen sieben große Titel: drei Premier Leagues, eine FA Cup und drei EFL Cups. Zu den Verpflichtungen in dieser Zeit gehörten unter anderem Sergio Agüero, Kevin De Bruyne, Fernandinho und David Silva.
Risiko für Titel aus der Vergangenheit
City hat bis Freitag Zeit, um in Berufung zu gehen. Sollte der Einspruch scheitern, droht irgendeine Form von Strafe – und der Text betont die Diskussion, ob das auch auf Trophäen der Vergangenheit ausstrahlen und andere Clubs rechtlich um mögliche Entschädigungen kämpfen lassen könnte.
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