Claudio Giráldez: Celta kritisiert die zweiwöchige Pause vor neun Spielen
Claudio Giráldez findet die zweiwöchige Pause „zu kurz/zu lang“ und blickt auf neun Partien in vier Wochen mit Iago Aspas zurück.
Claudio Giráldez, Trainer des Celta Vigo, ist von der zweiwöchigen Pause nicht überzeugt und geht mit einem dichten Programm in die Rückkehr: neun Spiele in vier Wochen. Er sagt, er hätte lieber durchgezogen: Nach dem “deutlichen Heimsieg” hatten sie Motivation und Schwung, doch Verletzungen – auch bei Spielern, die mit ihren Nationalmannschaften unterwegs waren – haben das ausgebremst.
Iago Aspas ist wieder Teil des Kaders. Giráldez betont außerdem die Rückkehr von Aleix Febas sowie den Start in die Vorbereitung mit Ilaix Moriba, der als Erster aus dem Länderspielgeschehen zurückgekommen sei und viele Einheiten im Team absolviert habe. Auch Burcio habe gute Trainings mit der Mannschaft. Für die nächsten Wochen sieht der Coach drei starke Mittelfeldspieler; falls es zusätzlich einen vierten braucht, nennt er Antañón oder eine Änderung im System.
Zur Pause ist Giráldez klar: “kurz für eine Vorbereitung und lang für eine Länderspielunterbrechung”. Als Trainer eines Vereins hätte er lieber entweder eine Woche oder sogar einen Monat, damit man eine “Mini-Preseason” machen kann. Der Fokus gilt dem nächsten Gegner: Man müsse “morgen” sehen, ob sie den gewünschten Schwung halten – den aus dem Spiel gegen den Racing Santander. Gegen Elche erwartet er ein taktisch anspruchsvolles Duell und hebt die Spielidee des Teams sowie die defensiven Anpassungen von Anselmi hervor.
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