Claudio Giráldez (Celta) zufrieden mit Sieg gegen Alavés
Der Celta-Trainer nimmt die drei Punkte mit, kritisiert aber das Spiel: schwacher erster Abschnitt, bessere Einstellung nach Systemwechsel.
Celta Vigo-Coach Claudio Giráldez zeigte sich nach dem Sieg gegen Alavés zufrieden mit den drei Punkten, aber nicht mit der Vorstellung.
Er erklärte, dass sein Team in der ersten Hälfte „viel Energie“ vermisst habe und das Spiel „falsch interpretiert“ worden sei, obwohl man sich oft überlegen gefühlt habe und trotzdem nicht in Führung bzw. Punkte gemacht habe. Nach der Pause habe der Systemwechsel die Partie verändert: Javi Rodríguez und Carreira hätten dem Gegner „viel Schaden“ zugefügt, dazu habe das Team in den entscheidenden Momenten das nötige Glück gehabt.
Mit einem knappen Ergebnis sei es zudem schwer geworden: Giráldez meinte, der Gegner sei im Zentrum und bei Abschlüssen stark und die Mannschaft habe deswegen „leiden“ müssen. Er hob Radu in diesen Phasen hervor und betonte zum Schluss den Einsatz: „Herz und Reife“ hätten gereicht, um das Spiel zu überstehen.
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