Cuenca und Casas kommen als Leihspieler zum Sporting – Fokus auf den Aufstieg
Andrés Cuenca kehrt nach seiner Como-Leihe nach Gijón zurück, Antonio Casas kommt vom Venezia, um wieder Spielzeit und Torgefahr zu finden.
Der Sporting Gijón hat zwei neue Zugänge vorgestellt, die in eine klare Richtung zielen: die Rückkehr in die Erfolgsspur. Laut Sport kommen Andrés Cuenca und Antonio Casas beide per Leihe in den Norden Spaniens, nachdem sie zuvor in Italien gespielt haben – und beide mit derselben ambitionierten Erwartung an die Saison: um den Aufstieg mitspielen.
Cuencas Rückkehr
Cuenca, Innenverteidiger, ist nach seiner Zeit bei den Rojiblancos in der zweiten Saisonhälfte wieder in Gijón. Er sagt offen, dass sein Sommerplan vor allem aus einem Wunsch bestand: zurückzukehren. “Die Rückkehr nach Gijón war genauso begeisternd wie beim ersten Mal… Wenn ich von Como ausgeliehen werde, war meine erste Option immer, nach Gijón zurückzukehren”, so der Spieler gegenüber Sport. Er betont zudem, wie sehr er sich im Verein aufgenommen fühlt und dass Larcamón ihn mit Vertrauen in das eigene System holen will.
Sport berichtet, dass die Sporting-Führung im Sommer besonders darauf hingearbeitet hat, Cuenca vom Como als Leihe zu bekommen. Als die Information bekannt wurde, seien allerdings auch andere Teams eingestiegen. Für Cuenca ändert das nichts: “Ich habe das Thema immer mit dem klaren Willen begleitet, nach Gijón zu kommen.”
Casas sucht Minuten
Antonio Casas kommt vom Venezia. Dort hatte er in der vergangenen Spielzeit offenbar wenig Einsatzzeit und möchte nun wieder Torgefühl und Rhythmus finden. Sport nennt als wichtige Punkte der Entscheidung die Gespräche mit Riestra, Larcamón und Villaseñor. “Vom ersten Anruf an… hatte ich das Gefühl von Familie und Sicherheit… Danach haben wir über meinen Berater alles dafür getan, hierherzukommen”, erklärte der Stürmer.
Auch zu seiner Rolle hat Casas klare Vorstellungen: Der Trainer möchte, dass er “er selbst” bleibt, mit persönlichem Auftreten auftritt und sich taktisch anpasst. “Ich habe unheimlich Lust, dieses Trikot zu tragen und zu debütieren… Der wichtigste Punkt ist, dass das Ziel erreicht wird”, sagt er. Sport macht zudem deutlich, dass intern der Ton härter geworden ist: Der Aufstieg gilt als Pflichtziel.
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