Der BVB steuert die Ausnahmesituation mit Laufplänen und Individualarbeit
Laut kicker organisiert Borussia Dortmund das Training, während fast der komplette Kader wegen Länderspielen unterwegs ist.
Der Borussia Dortmund steht in der Bundesliga 2026-27 eine ungewöhnliche Phase bevor: nahezu die gesamte Mannschaft ist bei Länderspielen gebunden, insgesamt 20 Nationalspieler, und der Verein muss das Training mit reduzierten Möglichkeiten durchziehen.
Wie kicker berichtet, ist die Lösung in zwei Teile gegliedert. Während ein Teil des Teams im Sinne von „Homeoffice“ mit individuellen Aufgaben arbeitet, folgt der Rest festen Laufplänen (laufpläne). So soll die körperliche Linie gehalten und die Belastung sinnvoll gesteuert werden, obwohl die Spieler bei ihren Nationalmannschaften sind.
Sabitzer und Beier als Beispiele
In diesem Zusammenhang nennt kicker als Bezugspunkte Marcel Sabitzer und Maximilian Beier und ordnet ihr Vorgehen in das ein, was Dortmund für diese Tage plant. Gleichzeitig betont die Quelle, dass der BVB das Ziel verfolgt, beim späteren Umstieg auf den normalen Mannschaftsbetrieb keinen Bruch entstehen zu lassen.
Kovac koordiniert von woanders
Ein weiterer Punkt aus dem Artikel: Niko Kovač arbeitet von seinem Standort aus und koordiniert die Abläufe sowie das Monitoring. Bei einem Kalender, der durch die Länderspielphasen geprägt ist, geht es für Dortmund vor allem darum, die Weichen für den nächsten Abschnitt der Saison frühzeitig zu stellen.
Wie reibungslos der Übergang nach der Rückkehr der Nationalspieler gelingt, bleibt abzuwarten. Fest steht aber: Laut kicker ist der Umgang mit der Ausnahmesituation bereits strukturiert — mit individueller Arbeit auf der einen Seite und geplanter Laufarbeit auf der anderen.
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