Zurück zur ÜbersichtFrust bei Gladbach: Lichte sagt „schwierig, das schönzureden“
News🇩🇪 Bundesligavor 8 Tagen · 19. September 2026

Frust bei Gladbach: Lichte sagt „schwierig, das schönzureden“

Nach dem Spiel zeigte sich Jan-Moritz Lichte in der PK besonders verärgert über die vielen Gegentore.

Jan-Moritz Lichte ist als interim Trainer des Borussia Mönchengladbach ordentlich unter die Räder gekommen. Wie kicker berichtet, analysierte er die 90 Minuten nach dem Spiel auf der Pressekonferenz und zeigte sich dabei vor allem von der Flut an Gegentoren frustriert.

Auch der Rahmen macht die Aussage noch deutlicher: Aller Voraussicht nach war es das einzige Spiel für Lichte als Gladbacher Interimstrainer. Statt die Verantwortung in Details zu verlagern, setzte er den Schwerpunkt auf das, was den Ausschlag gegeben hat – die defensive Stabilität über weite Strecken.

Der Knackpunkt: Gegentor-Serie

Entscheidend war für den Interimscoach nicht ein einzelner Fehlstart, sondern das wiederholte Muster. kicker hebt hervor, dass ihn insbesondere die wiederkehrenden Treffer der Gegner getroffen haben.

Kein Versuch der Schönfärberei

In seinen Worten steckt eine klare Botschaft: „schwierig, das noch schönzureden“. Für Mönchengladbach bedeutet das jetzt vor allem, die Lehren aus dieser Partieniederlage zu ziehen und schnell Antworten zu finden – sportlich und im Umgang mit der eigenen Leistung.

Sobald es neue Infos zur Situation gibt, halten wir dich in TuFutbolero auf dem Laufenden – vor allem, wie das Team nach so einem bitteren Eindruck reagiert.

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QuellekickerOriginalartikel lesen
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