Javier Aguirre übernimmt beim FC Valencia nach den Entlassungen von Corberán und Gourlay
Der FC Valencia liegt vor dem Tabellenende mit 4 Punkten aus 21 nach einem Fehlstart: Corberán und Ron Gourlay sind raus, Aguirre startet am 24. September.
Der FC Valencia hat den Kurs massiv geändert: Mit der Ankunft von Javier Aguirre beim FC Valencia wurden Carlos Corberán und der Fußball-CEO Ron Gourlay entlassen, nachdem der Saisonstart die Mannschaft auf den vorletzten Platz mit 4 Punkten aus 21 gebracht hat.
Wie MARCA schildert, verschärften Verletzungen die Lage zusätzlich. Dazu kamen herbe Ergebnisse wie das 0:5 gegen den FC Barcelona in Mestalla. Die Bilanz spricht für sich: 4 erzielte Tore und 13 Gegentreffer, außerdem ging gegen die Real Sociedad in der Nachspielzeit bei Mestalla ein Punkt verloren.
Länderspielpause als Reset
In der Länderspielpause arbeitet Aguirre daran, dass die Veränderung auch in Spielen ankommt. Er ist am Donnerstag, 24. September in Paterna gelandet und soll dem Team in den Trainings „die Gesichter“ verändert haben – jetzt muss das im Spiel passieren.
Der Text ordnet die Entlassungen auch ein: Der Club hatte bereits Schritte vorbereitet, um Braulio Vázquez (Osasuna) als Sportdirektor zu holen, damit der Galizier den neuen Trainer auswählt. Dass die komplette sportliche Struktur 12 Tage nach dem Ende des Sommermarktes entlassen wurde, gilt zudem nicht als gutes Zeichen. Die Baustellen für den Winter bleiben: ein Innenverteidiger und ein Stürmer. Aguirre brachte es auf den Punkt: „In einem Klub wie Valencia darfst du nicht auf dem Platz herumirren.“
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