Juventus prüft Sergio Rico nach der schweren Verletzung von Grabara
Laut Mundo Deportivo hat Juventus bereits erste Kontakte mit Sergio Rico aufgenommen, nachdem Kamil Grabara wegen eines Knieproblems mindestens drei Monate ausfallen könnte.
Kamil Grabara hat die nächste schwere Phase erlebt. Weniger als einen Monat nach seinem Wechsel zur Juventus hat sich der polnische Torhüter schwer am rechten Knie verletzt. Laut Mundo Deportivo bedeutet das auch für den Verein: Nach Guglielmo Vicario muss man kurzfristig einen weiteren Keeper finden.
Im günstigsten Fall wäre Grabara mindestens drei Monate außer Gefecht. Genau deshalb soll die Suche nach einer Lösung schnell anlaufen. Parallel dazu greift Juventus bereits auf die eigenen Leute zurück: Trainer Luciano Spalletti hat für das Spiel am Sonntag gegen Atalanta den Radu aus dem Nachwuchs in den Kader geholt.
Erste Gespräche um Sergio Rico
Angesichts des Zeitdrucks wird der Transfermarkt zum Thema. Wie Gianluca Di Marzio berichtet, hat Juventus dabei Sergio Rico (33 Jahre) als Ziel im Blick. Der Spanier steht derzeit ohne Verein da, nachdem er diesen Sommer Al Gharafa verlassen hat.
Laut Mundo Deportivo wurden zudem „den Quellen nahe dem Klub zufolge“ bereits die ersten Kontakte mit dem Sevillaner aufgenommen. Auf der Liste stehen aber auch Alternativen: genannt werden Jasper Cillessen und Neto.
Markt-Plan oder Notlösung?
Die Meldung lässt außerdem offen, dass Juventus trotz eines bestehenden Rechts eventuell doch nicht aktiv auf dem Markt wird, sondern mit dem aktuellen Personal plant. Entscheidend bleibt vor allem, wie sich die Verletzung von Grabara entwickelt. Fest steht: Die Option Sergio Rico ist bereits ein konkreter Gedanke.
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