Luis Enrique änderte beim PSG das Pressing gegen Marseille
L’Équipe berichtet, dass Luis Enrique beim 2:1 im Vélodrome die defensive Organisation des PSG anpasste – mit einem Effekt, der Nuno Mendes weiter nach vorne brachte, ohne alle Probleme zu lösen.
Laut L’Équipe ist das PSG im Vélodrome gegen Marseille mit einem anderen defensiven Ansatz aufgelaufen: Luis Enrique hat die Pressing-Gewohnheiten und das Stellungsspiel auf dem Platz verändert. Den Unterschied konnte man während der Partie sehen, die am Ende 2:1 endete.
Im Fokus stand vor allem die Phase ohne Ball. Der Bericht hebt hervor, dass die Umstellung dazu führte, Nuno Mendes deutlich weiter nach vorne zu sehen – mit mehr Präsenz, um den Gegner bereits in dessen Startaufbau zu stören.
Druck, um den Gegner zu stören
Die Idee war damit nicht nur auf dem Papier. L’Équipe beschreibt, dass das PSG nach Ballverlust aktiver Druck erzeugen wollte und das im Spiel erkennbar wurde.
Trotzdem macht die Quelle auch klar: Die neue Pressing-Form hat nicht alle defensiven Probleme des PSG aus der Welt geschafft. Es gab also Verbesserungen – aber eben noch nicht die komplette Lösung.
Pressing noch nicht perfekt
Für die nächsten Aufgaben in der Ligue 1 (2026-27) bleibt damit ein klares Signal: PSG arbeitet an der taktischen Feinjustierung, muss aber noch weiter nachlegen, damit die defensiven Anpassungen dauerhaft Wirkung zeigen.
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