Málaga: internationale Pause zum Reset – und Entscheidung fürs Team
Málaga nutzt die zwei spielfreien Wochen zur Regeneration und Rückkehr der Verletzten, während im Hintergrund über eine Verpflichtung im Sommer oder Januar nachgedacht wird.
Die Länderspielpause ist da und kommt laut Sport dem Málaga CF gerade recht, um den Reset zu machen. Der Klub will sich von den bisherigen Ergebnissen lösen, die nach einem engen Saisonstart angesammelte Müdigkeit abbauen und vor allem die Verletzungssorgen in den Griff bekommen.
Training statt Ergebnisdruck
Sport berichtet, dass Trainer Funes fast drei Wochen mit der Mehrzahl der Mannschaftseinheiten planen kann. Diesmal verlässt kein internationaler Spieler den Verein für diese Zeit. Zwar gab es Kandidaten in der Spur der U-21, doch am Ende kam niemand zum Zuge. Damit bietet die Pause die Chance, in Sachen Fitness, Taktik und auch mental wieder ein Stück zuzulegen.
Nächster Spieltag und Rückkehrer
Das nächste Spiel steht für den Freitag, 9. Oktober an: Málaga empfängt Espanyol in La Rosaleda (21:00). Besonders wichtig ist die Pause vor allem körperlich.
- Fernando Calero: Nach der Fraktur von drei Rippen Mitte August in Ceuta trainiert er bereits mit dem Team und könnte nach der Pause wieder eingreifen.
- Diego Murillo: Seine Reha verläuft weiter planmäßig; ein Comeback wird im November erwartet.
Außerdem haben zwei Neuzugänge wegen körperlicher Probleme bislang kaum mithelfen können. Cajuste kam gegen Levante zu einigen Minuten, eine Muskelverletzung verhinderte danach Einsätze gegen Celta, Villarreal und Getafe. Aznou hat ebenfalls noch nicht debütiert; im Training am Montag arbeitete er erneut getrennt, doch nach der Pause soll es besser werden. Ochoa wird dagegen später erwartet – eher Ende des Jahres oder Anfang 2027.
Auch das Transfer-Thema bleibt offen: Laut Sport drehen die Verantwortlichen im Verein weiter am Markt für vereinslose Spieler. Während der Pause soll entschieden werden, ob man jetzt zuschlägt (damit sich ein möglicher Neuzugang physisch und sportlich direkt einfindet) oder ob man bis Januar wartet. Die Lage auf den Flügeln und die Schwierigkeiten, Torchancen zu kreieren, sprechen eher für eine schnelle Lösung – aber die Entscheidung hängt davon ab, ob sich etwas konkretisieren lässt.
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