Málaga startet schlecht in der Primera: drei Punkte nach sieben Spielen
Drei Unentschieden, dazu nur 0,43 Tore pro Spiel: vorne fehlt die Durchschlagskraft.
Der Málaga kommt in seiner Rückkehr in die Primera nicht in Tritt: Nach den ersten sieben Spieltagen stehen vor der Länderspielpause drei Punkte zu Buche, geholt mit Unentschieden gegen Dépor, Levante und Celta. Laut MARCA bremsen vor allem fehlende Tore und zu wenig Erfahrung in der höchsten Spielklasse.
Trainer Juanfran Funes setzt stark auf die Jugend: 16 Akteure aus der eigenen Ausbildung stehen im Kader. Dazu kommt ein schwieriges Programm, denn in der Saison 2026-27 musste Málaga bereits bis zu fünf von acht spanischen Teams spielen, die in europäischen Wettbewerben vertreten sind.
Trotz des holprigen Starts ist die Mannschaft oft nah dran gewesen – vor allem abseits der Partien gegen Teams wie Atlético, Real Madrid und Villarreal. In der Statistik wird es aber deutlich: Mit 0,43 Toren pro Spiel ist Málaga in den großen europäischen Ligen Dritter in der Rangliste der schwächsten Torschützen und in LaLiga aktuell Schlusslicht.
Der Keeper Alfonso Herrero hat mit starken Paraden geholfen, etwa in Balaídos, wo das Team ein 0:1 rettete und am Ende einen Punkt holte. Auch Chupete wird genannt: Nach 26 Toren in der Segunda hat er in der Primera bisher nur einen Treffer erzielt und beim Spiel gegen Levante einen Elfmeter vergeben. Nach der Pause erwarten Málaga zwei Heimspiele hintereinander, die richtungsweisend sein sollen.
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