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News🏆 Championsvor 1 Std. · 7. Oktober 2026

Manchester City: Sorgen wegen möglicher Champions-League-Teilnahme 2026-27

Englische Funktionäre fürchten, dass der City die Champions League 2026-27 trotz Sanktionen spielt, weil ein Titel die Qualifikation sichern könnte.

Funktionäre aus dem englischen Fußball äußern Sorge, dass der Manchester City trotz möglicher Sanktionen wegen Verstößen gegen Finanzregeln in der Champions League 2026-27 spielen könnte.

Wie BBC Sport berichtet, hängt das vor allem an dem Szenario, dass City die Champions League gewinnt. Dann könnten sie als Titelträger qualifizieren — unabhängig davon, welchen Status sie im heimischen Wettbewerb haben. Zudem gebe es offenbar kein automatisches Verfahren, um einen Verein aus der europäischen Konkurrenz zu entfernen, wenn er sich sportlich dafür qualifiziert.

Ausgangspunkt ist ein Urteil einer unabhängigen Kommission: Dem City wurden Verstöße vorgeworfen, bei denen Sponsoringeinnahmen um rund £830 Millionen durch angeblich „Scheinverträge“ aufgeblasen und weitere Ausgaben in Höhe von £90 Millionen zusätzlich verschleiert worden sein sollen. City bestreitet das entschieden und hat vergangene Woche Berufung eingelegt.

Lizenzfrage statt Automatismus

Der unmittelbare Hebel soll die Uefa-Lizenz sein, die jeder Klub für die Teilnahme in Europa braucht. Die Lizenz basiert auf aktuellen Daten, berücksichtigt aber grundsätzlich keine Sanktionen für historische Verstöße. Für den Fall, dass die Berufung scheitert, sind je nach Höhe der Strafe unter anderem Punkteabzüge, hohe Geldstrafen und Transfer-Sperren möglich.

Nächstes SpielLiverpoolManchester CitySonntag, 11. Oktober · 11:30Anstoß, TV und Aufstellungen →
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QuelleBBC SportOriginalartikel lesen
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