Navarro stärkt den Kader-Bonus des FC Sevilla in LaLiga
Laut MARCA liefert der Sevilla-Plan mit Sportdirektor José Ignacio Navarro Luis García Plaza mehr Alternativen und mehr Konkurrenz im Kader.
Der FC Sevilla setzt in dieser Saison stärker auf die Wirkung der Bank. Wie MARCA berichtet, bringt die Planung der sportlichen Leitung – angeführt von José Ignacio Navarro – Luis García Plaza mehr taktische Varianten und damit mehr Auswahl für die Bundesliga-Wochen.
Mehr Minuten, mehr Optionen
Nach den ersten sieben Spieltagen von LaLiga sieht MARCA vor allem einen festen Kern. Dazu zählen Odysseas Vlachodimos, Juan Iglesias, Gabriel Suazo und Lucien Agoume, die bisher alle Minuten gespielt haben. Außerdem haben auch Miguel Sierra, Jon Guridi und Robbie Ure in allen Liga-Partien Einsatzzeit gesammelt.
Das Niveau kommt aber auch aus der Breite: Insgesamt liegen bereits 14 Akteure des Sevilla-Kaders über der Marke von 200 Minuten. Genannt werden zusätzlich Andrés Castrín, Kike Salas, Arouna Sangante, Youssouf Fofana, Félix Correia, Isaac Romero und Chidera Ejuke.
Die Bank macht den Unterschied
Die Verbesserung der internen Konkurrenz zeigt sich auch in der Ausbeute. Sevilla hat zehn Treffer erzielt, verteilt auf neun verschiedene Torschützen – Miguel Sierra ist dabei der einzige, der sich mehrfach in die Torschützenliste eingetragen hat.
MARCA hebt außerdem die Rolle der eingewechselten Spieler hervor: In diesen sieben Spielen haben die Joker vier Tore (Peque, Isaac, Ejuke und Stassin) und drei Vorlagen (Isaac, Ure und Kochorashvili) beigesteuert. Das entspricht sieben zusätzlichen Punkten in der Tabelle. Zwar hätten die Wechsel zuletzt in den beiden letzten Partien weniger Wirkung gehabt, dennoch sorgt die Vielfalt in der Mannschaft dafür, dass García Plaza den Plan an Gegner und Spielsituation anpassen und über 90 Minuten Tempo halten kann. Mit dieser Tiefe steht Sevilla aktuell auf dem fünften Platz.
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