Pascal Struijk: Zwei Panels streiten über Rot bei Brighton
Der VAR-Rote Karte für den Brighton-Verteidiger im 2:0 gegen Sunderland wurde aufgehoben, doch nun gibt es erneut Streit (Sky Sports).
Pascal Struijk, Brighton & Hove Albion, ist erneut Thema: Nach der VAR-Entscheidung im 2:0 gegen Sunderland widersprechen sich nun zwei unabhängige Panels, ob die rote Karte korrekt war.
Anfang des Monats wurde Struijk in der zweiten Halbzeit des Spiels des Platzes verwiesen, weil er eine klare Torchance verhindert haben soll. Der Eingriff kam nach einer VAR-Überprüfung, bei der entschieden wurde, dass Struijk Wilson Isidor im Duell foulte, als der Ball durchlief und bei Torhüter Bart Verbruggen landete. Weder Schiedsrichter Thomas Bramall noch sein Assistent hatten zunächst eine Foulszene gesehen, doch VAR Neil Davies schlug die On-Field-Review vor und Bramall änderte daraufhin seine Entscheidung.
Brighton legte Einspruch ein und machte eine falsche Entscheidung geltend. Eine unabhängige Disziplinarkommission, die über die FA organisiert ist, hob die rote Karte und die anschließende Sperre für ein Spiel auf. Die Debatte ging aber weiter: Das Key Match Incidents (KMI)-Panel stimmte mit 3-2 dafür, dass der VAR-Eingriff richtig war, wie Sky Sports berichtet.
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