Polzin nach HSV-Befreiungsschlag: „Gab Stimmen, die uns irritiert haben“
Nach dem 2:1 gegen Köln sprach HSV-Coach Merlin Polzin über die Kritik der vergangenen Wochen und betonte, dass ihn manche Stimmen störten.
Der HSV hat mit einem 2:1 gegen Köln einen wichtigen Schritt gemacht, und Trainer Merlin Polzin nutzte das Spiel, um die Kritik der letzten Wochen anzusprechen. Wie kicker berichtet, fiel sein Ton nach dem Erfolg durchaus deutlich aus: Polzin ordnete die Diskussionen rund um das Team ein.
Reaktion auf das 2:1
Im Anschluss an die Partie sagte Polzin, es habe „Stimmen“ gegeben, die sie „irritiert“ hätten. Damit spielte er nicht nur die äußere Debatte an, sondern machte auch klar, dass der Druck nicht spurlos an der Mannschaft vorbeigegangen ist.
Was das für die nächsten Wochen bedeutet
Die Aussage passt zum Bild des „Befreiungsschlags“ aus dem Titel: Der Sieg sorgt für Auftrieb und kann helfen, die Belastung aus der Phase zuvor zumindest vorübergehend abzuwerfen.
Entscheidend wird jetzt sein, ob der HSV diese Energie in Konstanz übersetzen kann. Nach dem 2:1 gilt es, die Leistung zu wiederholen – damit die Kritik nicht nur nach einem Spiel verstummt.
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