Porto beim Betis mit Notlösung: in der Innenverteidigung fehlen Kräfte
Der FC Porto spielt am 14. Oktober bei Betis – wegen vieler Ausfälle im Zentrum der Abwehr hätte Farioli nur Kiwior als Option.
Der FC Porto reist am 14. Oktober zum Real Betis (2. Spieltag der Champions League) und muss personell in der Innenverteidigung improvisieren. Wie Mundo Deportivo berichtet, hat Trainer Francesco Farioli in der zentralen Abwehr derzeit große Probleme: Für diese Zone stünde vor allem Jakub Kiwior bereit, der ehemalige Arsenal-Spieler.
Innenverteidigung angeschlagen
Laut dem Bericht ist Nehuén Pérez zwar vor Kurzem von einer Verletzung zurückgekehrt und hatte in der ersten Champions-League-Partie gegen Manchester City (0:2) stark gespielt, ist aber bei einem jüngsten Training erneut ausgefallen. Er fällt demnach mindestens einen Monat aus. Außerdem ist Seko Fofana verletzt: Er hat einen Riss im Adduktormuskel am linken Bein und soll voraussichtlich für zwei Monate fehlen, heißt es bei O Jogo.
Registrierung & Sperre
Hinzu kommt, dass Prpic für die Champions League nicht registriert ist. Außerdem muss Jan Bednarek ein zweites Spiel seiner Sperre nachholen, die er aus der vergangenen Saison mitnimmt.
Rosario könnte rücken
Mit diesem Paket an Ausfällen nennt Mundo Deportivo Pablo Rosario als wahrscheinlichen Kandidaten, um den Part in der Abwehrmitte zu übernehmen. Farioli hatte der Mannschaft wegen der Länderspielpause eine Woche frei gegeben, doch genau jetzt trifft die Personallage den Porto besonders hart.
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