Premier League am Wochenende: Spurs-Villa im Fokus und weitere Punkte
The Guardian schaut auf das „Desperations-Derby“ Spurs–Aston Villa, den Chelsea-Brentford-Vergleich und Yalcouyés Auftakt bei Brighton.
Der Guardian kommt mit einer Vorschau auf das Premier-League-Wochenende und setzt gleich am Anfang einen klaren Schwerpunkt: Tottenham gegen Aston Villa sei ein „Desperations-Derby“, weil beide Teams möglichst schnell den ersten Ligadreier brauchen. Laut The Guardian stehen sich dabei zwei Mannschaften gegenüber, die in der Liga gemeinsam erst ein Tor erzielt haben.
Tottenham-Villa: Porro zurück
Beim Team von Roberto De Zerbi nennt der Artikel vor allem die Rückkehr von Pedro Porro als wichtigen Faktor. Das solle dem „Archie Gray Experiment“ auf der rechten Seite ein Ende machen. Bei Tottenham spielt laut dem Bericht James Maddison eine Rolle: Er kam zuletzt gegen Everton und Liverpool jeweils vom Platz und dürfte nun darauf drängen, von Beginn an Verantwortung zu übernehmen.
Chelsea und Brentford – historischer Kontext
Auch Chelsea gegen Brentford wird mit einem konkreten Zeitstrahl eingeordnet: The Guardian schreibt, dass Chelsea diesen West-London-Derby seit Brentofords erster Premier-League-Saison nicht mehr gewonnen habe. Als letzter Sieg wird das 1:0 im Oktober 2021 genannt, erzielt durch Ben Chilwell. Die folgenden Auswärtsspiele seien jeweils mit Unentschieden geendet.
Brighton: Yalcouyé als Problem für Gegner
Ein weiterer Schwerpunkt liegt auf Malick Yalcouyé. Laut The Guardian musste der 20-Jährige lange auf den Durchbruch bei Brighton warten, hat aber inzwischen im zentralen offensiven Mittelfeld (Nummer 10) Chancen genutzt und in der Premier League bereits zwei Treffer erzielt. Als nächstes steht für Brighton Arsenal an, das im Artikel mit 13 Toren aus den ersten vier Spielen beschrieben wird.
Everton: Mykolenko verbessert sich
Der Guardian hebt zudem Vitalii Mykolenko hervor. Der Außenverteidiger habe im Sommer einen Dreijahresvertrag unterschrieben und seine Leistungen früh gesteigert. Dabei betont der Text, dass Everton trotz kleiner Kaderprobleme defensiv stark ist: vier Nullnummern in sechs Spielen. Allerdings bleibt auf links die Frage der Abdeckung, nachdem Adam Aznou für die Saison an Málaga ausgeliehen wurde.
Newcastle und Jaissles Kurs
Zum Schluss greift der Artikel die Trainer-Position von Matthias Jaissle auf: Nach der 4:1-Niederlage gegen Leeds und einer Welle von Verletzungen wurde er gefragt, ob er auf eine Fünferkette oder eine veränderte Spielidee umstellen wolle. The Guardian berichtet, dass die Antwort eindeutig gewesen sei: „No“. Er betont demnach, dass Newcastle trotz Rückschlägen an seiner Linie festhalten will.
Quelle: The Guardian.
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