PSG gewinnt den Klassiker gegen OM und versenkt Marseille (2:1)
Paris dreht im Vélodrome: Ferran Torres trifft zum Start, Marquinhos macht den Sack zu (2:1).
Der PSG hat den Klassiker im Vélodrome gewonnen und den Marseille mit 2:1 noch tiefer in die Krise der Ligue 1 gedrückt. Nach einem zähen Start kamen die Gäste von Luis Enrique Schritt für Schritt besser in die Partie und steigerten sich vor allem nach der Pause.
Torres sorgt für den Umschwung
Laut RMC Sport war es vor allem Ferran Torres, der das Spiel kippte: Nach seiner Einwechslung bekam der PSG laut Bericht „elektrische“ Energie, während Marseille zunehmend die Kontrolle verlor. Zwar gelang es den Gastgebern, schnell wieder Anschluss zu finden, doch der Druck des PSG blieb hoch.
Marquinhos macht’s endgültig
Den entscheidenden Treffer erzielte schließlich Marquinhos – 2:1 und damit das endgültige Aus für den OM. Für Marseille kommt die nächste schmerzhafte Nachricht hinzu: Der Verein steckt nun in einer fünften Niederlage in Folge (über alle Wettbewerbe hinweg). Opta weist außerdem darauf hin, dass Marseille zum ersten Mal seit 2011-2012 so früh im Saisonverlauf in der Abstiegszone steht.
Luis Enrique erklärte das Spiel bei Ligue 1+ und betonte die Schwierigkeiten: „Cela a été le match que nous avions planifié, avec beaucoup de difficulté“. Den größten Unterschied sah er in der zweiten Halbzeit: „La deuxième période, tout a changé, on a fait une très belle deuxième mi-temps“.
Jeffrey De Lange zeigte trotz der Niederlage auch positive Aspekte auf: „Ce n'est pas assez parce qu'on a perdu mais on a montré de bonnes choses“. Ferran Torres widmete den Sieg den Fans: „On dédie cette victoire aux supporters qui n'étaient pas là“.
Quelle: RMC Sport.
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