Renée Slegers (Arsenal) fühlt Rückendeckung trotz Krise – City wird der große Test
Arsenal gewann nur einmal in fünf Spielen und liegt 7 Punkte hinter Manchester City vor dem WSL-Duell am Sonntag.
Renée Slegers, Trainerin von Arsenal, sagt, sie habe trotz der Negativserie die volle Unterstützung der Klubführung gespürt: eine gewonnenen Partie in fünf Spielen, dazu sieben Punkte Rückstand auf Tabellenführer Manchester City vor dem Spiel am Sonntag.
Der Druck wächst nach dem Auftritt gegen Paris FC in der Women’s Champions League: Der Arsenal hatte nach zwei Toren Führung noch verspielt und musste sich mit einem Unentschieden zufriedengeben. In der WSL erzielte das Team in den vier Ligaspielen nur zwei Treffer.
Direkte Rückendeckung
Am Freitag betonte Slegers die enge Zusammenarbeit. Auf die Frage, ob sie wirklich Rückhalt vom Board habe, antwortete sie gegenüber The Guardian: “Ja, das habe ich gespürt.” Laut ihr sei das Management um Clare Wheatley, Rich Garlick, James King und Jodie Taylor gerade in dieser Phase “wirklich gut und positiv” gewesen.
Sie lobte außerdem die Führungsrolle innerhalb der Mannschaft: Die Kapitäninnen hätten “monumentales Leadership” gezeigt, das Team sei “ruhig, abgeklärt” und “lösungsorientiert”.
No-Show nach Paris FC
Slegers startete mit einer Entschuldigung dafür, dass sie nach dem Spiel gegen Paris FC nicht in den Medien war. Sie erklärte: Nach der Partie habe es Emotionen gegeben und sie habe sich entschieden, beim Team zu bleiben – “Ich werde beim nächsten Mal da sein”.
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