Salah in England wegen Nichtangabe des Fahrers verurteilt
Mohamed Salah erhielt laut BBC ein sechsmonatiges Fahrverbot und muss 1.044 Pfund zahlen.
Mohamed Salah hat nicht nur sportlich gewechselt, sondern auch juristisch Ärger bekommen. Wie die BBC berichtet, hat ein Gericht dem Stürmer eine Sperre fürs Autofahren von sechs Monaten auferlegt – wegen eines Vorfalls am 27. März mit seiner Rolls-Royce.
Gerichtliche Entscheidung nach Radarfall
Laut der BBC wurde die Geschwindigkeitsübertretung in Wilmslow (Cheshire) per Radar erfasst: Das Auto fuhr mit 36 mph, auf einer Strecke mit 30 mph-Limit. In den vom Bericht erwähnten Gerichtsunterlagen geht es dabei vor allem darum, dass Salah nicht gemeldet haben soll, wer zu diesem Zeitpunkt gefahren ist.
Die BBC schreibt zudem, dass Salah weder auf die Anklage-Mitteilung der Cheshire Police reagiert noch eine Stellungnahme eingereicht hat. In einer Anhörung beim Unified Court of Warrington wurde er entsprechend verurteilt.
Sperre und Geldstrafe
Eine Sprecherin des Gerichts habe laut BBC erklärt, Salah sei verurteilt worden, weil er keine Informationen bereitgestellt habe, um den Fahrer des Rolls-Royce identifizieren zu können. Die Strafe umfasst sechs Monate Fahrverbot sowie die Zahlung von 1.044 Pfund.
Sportlich legt Salah in der Türkei weiter nach: Seit diesem Sommer, als er Liverpool Richtung Trabzonspor verlassen hat, traf er am Samstag dreimal gegen den Galatasaray (4:0). Insgesamt kommt er in der Liga auf sieben Tore in sechs Spielen, und sein Team liegt nur drei Punkte hinter dem Tabellenführer, wie Mundo Deportivo schildert.
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