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News🇪🇸 LaLigavor 7 Tagen · 20. September 2026

VAR-Ausfall: Linien manuell, um Dotor-Tor aberkannt zu geben

Beim Getafe-Málaga konnte die VAR wegen einer Störung des halbautomatischen Systems nicht wie üblich genutzt werden – die Abseitsprüfung erfolgte per Hand.

Bei Getafe-Málaga stand die VAR ausgerechnet auf der problematischen Seite im Mittelpunkt: Das Tor, das Dotor erzielt haben sollte und das in der ersten Halbzeit aberkannt wurde, konnte nicht mit dem semiautomatischen System bestätigt werden. Wegen einer technischen Störung mussten die Verantwortlichen die Linien manuell ziehen.

Abseitstor, längere Überprüfung

Wie MARCA berichtet, dauerte die Kontrolle mehrere Minuten, und viele Zuschauer verstanden nicht, warum das so lange dauerte. Die Position wirkte auf den ersten Blick „millimetergenau“, doch der SAOT-Prozess (semi-automatisiertes System) konnte nach einer Disfunktion nicht genutzt werden. Damit war der schnelle Standardablauf nicht möglich.

Kurz darauf erklärte LaLiga den Vorfall in einem kleinen Statement. Laut LaLiga musste nach dem Treffer des Málaga, der wegen Abseits im letzten Abschnitt der ersten Halbzeit aberkannt wurde, die Linienführung manuell erfolgen – wegen der Störung im SAOT-System.

Korrekte Prozedur, Torkannt

Die Liga betonte, dass das Prüf- und Validierungsverfahren korrekt ablief und das Tor des Gastgebers deshalb am Ende zu Recht aberkannt wurde. Gleichzeitig stellte LaLiga klar, dass sich die Überprüfung deshalb verlängerte, weil sie normalerweise in wenigen Sekunden abgeschlossen sein sollte.

Unterm Strich: Der Endentscheid zum Abseits stand fest, aber die technische Panne veränderte den Ablauf der VAR-Analyse.

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QuelleMARCAOriginalartikel lesen
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