📷 Mundo DeportivoAtlético bestreitet, Julián zum Gehen aufgefordert zu haben
Atlético Madrid weist Vorwürfe argentinischer Medien zurück, wonach der Klub Julián Álvarez dazu aufforderte, seinen Abschiedswunsch öffentlich zu machen.
Beim Atlético Madrid herrscht Überraschung über Anschuldigungen einiger argentinischer Medien wie ESPN, die behaupten, der Klub selbst habe Julián Álvarez aufgefordert, seine Abgangsabsichten öffentlich zu machen. "Das Beste für alle ist ein Wechsel; ich möchte meinen Traum erfüllen", hatte der Stürmer damals gesagt.
Dem Club zufolge, wie er Mundo Deportivo mitteilte, reiste Álvarez nach Saisonende zur Weltmeisterschaft, und der einzige Kontakt war die übliche Kommunikation zwischen dem Fitnesstrainer und den Spielern bei internationalen Spieltagen—etwas ganz Normales. Die Geschäftsführung hatte nach Ende der Saison keinen weiteren Kontakt mit dem Spieler.
Barcelonas abgelehnte Offerte
Erinnern wir uns daran, dass Barcelona einige Wochen zuvor ein Angebot von 100 Millionen Euro eingereicht hatte, zahlbar in sechs Raten, das Atlético sofort und ohne Überlegung abgelehnt hatte.
Vom Metropolitano betonen sie ihre Überraschung, da sie schon lange solche Vorgehensweisen vermeiden und maximale Diskretion bei der Lösung von Problemen mit ihren Spielern anstreben. Die Verteidigung des Clubs steht im Gegensatz zu der Darstellung in Argentinien darüber, wie der Abgang des Spielers ablief.
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