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Transfers🏴󠁧󠁢󠁥󠁮󠁧󠁿 Premiervor 2 Std. · 15. August 2026

Jaissle blickt trotz Leverkusen-Niederlage optimistisch auf Newcastle

Newcastles neuer Trainer unterliegt Bayer Leverkusen 2-1 in seinem ersten Heimfreundschaftsspiel, sieht aber positive Zeichen und ist dicht dran an Amar Dedic.

Matthias Jaissle deutet bereits erste Signale an, dass er das komplizierte Newcastle-Puzzle nach den Abgängen von Anthony Gordon, Sandro Tonali und Bruno Guimarães zusammensetzen kann. Der deutsche Trainer musste beim Freundschaftsspiel gegen Bayer Leverkusen eine 2-1-Niederlage in St James' Park vor über 39.000 Zuschauern hinnehmen, identifizierte aber mehrere ermutigende Aspekte.

Newcastles Mannschaft geriet bereits in der ersten Minute in Rückstand, als Ibrahim Maza Torwart Lukas Hornicek überraschte. Kurz darauf glich Malick Thiaw per Kopfball kurz vor der Pause nach einer Ecke von Anthony Elanga aus. Der Bayer Leverkusen besiegelte den Sieg in der zweiten Halbzeit durch Victor Boniface.

Miley Jr. überzeugt in der Abwehr

Ermutigend für den Trainer war die Feststellung, dass Spieler wie Thiaw, Elanga und Yoane Wissa unter seiner Leitung erneuerte Energie zeigen. Besonders beeindruckend war der 17-jährige Mason Miley bei seinem Debüt als Rechtsverteidiger. "Mason ist ein junger Spieler mit der Einstellung, die wir brauchen; er hat das richtige Herz und die richtige Qualität", lobte Jaissle. Mit Tino Livramento verletzt ist Miley nun Kandidat für die Partie gegen Liverpool am kommenden Sonntag.

Dedic vor Abschluss

Laut The Guardian steht Amar Dedic vom Benfica kurz davor, seinen Wechsel zu Newcastle abzuschließen. Der 23-jährige Außenverteidiger, der auf beiden Flügeln spielen kann, arbeitete zuvor unter Jaissle in Salzburg und war in der finalen Phase zur Vertragsunterzeichnung. Danach wird der Fokus auf die Verstärkung des Mittelfeldes nach den Abgängen von Tonali und Guimarães fallen – ein Bereich, wo sich die Optionen verengen: Pierre-Emile Højbjerg lehnte ein Angebot von £13 Millionen ab und João Palhinha widersetzt sich weiterhin Newcastles Bestrebungen.

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QuelleThe GuardianOriginalartikel lesen
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