📷 L'ÉquipeRennes auf Kurskorrektur nach sommerlichen Verstärkungen
Nach mehreren Zugängen im Juni und Juli verwaltet der Stade Rennais nun Spielerabgänge, um den Kader auszugleichen und die UEFA-Finanzregeln einzuhalten.
Nach einem arbeitsreichen Sommer mit mehreren Neuzugängen ändert der Stade Rennais nun seine Strategie und beginnt mit der Verwaltung von Spielerabgängen. Laut L'Équipe möchte die von Franck Haise geleitete Struktur den Kader nach den Verstärkungen im Juni und frühen Juli ausgleichen.
Der bretonische Klub hatte in dieser Zeit die Ankunft der Stürmer Issa Soumaré und Eliezer Mayenda, des Ersatztorwarts Nicolas Lemaître, des Mittelfeldspielers Adrien Thomasson und des jungen Abwehrspielers Gonçalo Oliveira abgeschlossen. Im August kam auch Innenverteidiger Charlie Cresswell hinzu.
Der Spielerverkauf als Geschäftsmodell
Dieses Modell regelmäßiger Spielerverkäufe hat Rennes ermöglicht, seit fünf Jahren eine positive Bilanz zu halten. Der Klub hat durch die Abgänge von talentierten Spielern wie Doku, Doué, Jacquet, Kalimuendo, Aguerd und Ugochukwu bedeutende Einnahmen generiert – Transaktionen, die unverzichtbar sind, um den Rückgang der TV-Rechte auszugleichen und die UEFA-Finanzregeln einzuhalten, die Kaderkosten auf 70 % der Clubeinnahmen begrenzen.
Rennes hofft, seine wertvollsten Spieler zu halten: Estéban Lepaul und Abdelhamid Ait Boudlal, die als ihre "bankable" Spieler gelten. Mit der Rückkehr in europäisches Spiel tritt der französische Klub die Saison trotz dieser Anpassungen optimistisch an.
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