Carrick weist Spekulationen über seine Zukunft ab
Michael Carrick beruhigt nach den jüngsten Rückschlägen bei Manchester United und nennt Gespräche über Druck auf seinen Posten „ridiculous“, laut Sky Sports.
Michael Carrick hat die Diskussionen über seine Zukunft als Trainer von Manchester United klar zurückgewiesen. Laut Sky Sports sagte er, dass die Gespräche über sein weiteres Vorgehen „nicht auf seinem Radar“ seien. Gleichzeitig betonte er, dass die jüngsten Probleme des Teams weit davon entfernt seien, „eine Katastrophe“ oder „ein Desaster“ zu sein.
Viel Lärm, keine Alarmstimmung
Der Druck kommt aber aus den Ergebnissen. Wenige Tage nach der umstrittenen 1:0-Heimniederlage gegen den Rivalen Manchester City ist United in der Carabao Cup ebenfalls gestolpert: Gegen Brighton verlor man 3:2 in Old Trafford, nachdem man zwischenzeitlich mit zwei Toren geführt hatte. Sky Sports erwähnt zudem, dass es Pfiffe aus der Stretford End gab, während Carrick und sein Team den Rasen verließen.
Gespräche über seinen Posten: „ridiculous“
Wie Sky Sports berichtet, wies Carrick auch die Idee zurück, dass auf ihn wegen seines Jobs zunehmend Druck ausgeübt werde. Dies sei „ridiculous“. In seiner Einschätzung stellte er klar: Es sei nicht „das Ende der Welt“ und man bewege sich nicht in einer langen Serie schlimmer Resultate. Er verwies zudem darauf, dass man trotz der jüngsten Niederlagen gut gestartet habe und in den Spielen präsent gewesen sei.
Nächste Prüfung: Fulham
Mit nur vier Punkten aus den ersten vier Premier-League-Spielen steht für United am Wochenende ein weiterer entscheidender Schritt an: Ein Sieg bei Fulham soll helfen, nicht mit noch mehr Druck in die Länderspielpause zu gehen. Genau diese Spannung wächst, während sich das Gefühl verbreitet, dass die Saison erneut schnell aus der Bahn geraten könnte.
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