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News🏴󠁧󠁢󠁥󠁮󠁧󠁿 Premiervor 6 Tagen · 20. September 2026

Farke hadert: Leeds bleibt gegen Palace ungeschlagen

Leeds spielt gegen Crystal Palace nur remis, bleibt ungeschlagen und steht vor der Länderspielpause auf Platz fünf – doch Mitchells Tor wog schwer.

Leeds hat gegen Crystal Palace nur unentschieden gespielt und geht mit gemischten Gefühlen in die Länderspielpause. Daniel Farke sprach laut The Guardian von “mixed emotions”: Sein Team bleibt ungeschlagen und rangiert auf Platz fünf.

Tor, das nicht zählen sollte

Der spielentscheidende Moment war Tyrick Mitchells Treffer. Zunächst sah es nach Führung für die Gäste aus, doch das Tor wurde nach der Prüfung per Video-Assistent wegen Abseits aberkannt. Abgesehen von dieser Szene, so The Guardian, wirkte es eher wie ein Spiel ohne echte Kontrolle darüber, wer die Punkte holen würde.

Für Crystal Palace war das Remis trotzdem positiv: Zum ersten Mal in dieser Saison blieb man ohne Gegentor, nachdem das Team in den ersten vier Spielen jeweils mindestens zweimal getroffen worden war. Leeds hingegen musste mit dem ersten torlosen Spiel der Saison in den Feierabend gehen.

Vertragsfokus bei Farke

Farke ordnete das Ergebnis ein und machte klar, dass ein Sieg schöner gewesen wäre, aber eben nicht immer möglich ist: “Mixed emotions… wir hätten lieber gewonnen, aber 38 Spieltage sind eben so. Nicht jede Nacht unter Flutlicht wird magisch, nicht immer überrennt man den Gegner und schießt sich die Tore leicht von der Hand. Manchmal ist es ein zäher Sonntag, und heute war es so ein Spiel”, sagte der Trainer, wie The Guardian zitiert. Für ihn läuft das letzte Vertragsjahr, eine Verlängerung soll nun Priorität haben.

Im Spiel selbst gab es nur wenige klare Chancen. Leeds tat sich im letzten Drittel schwer, während Palace in Phasen Druck aufbaute – am Ende hätte Daichi Kamada beinahe doch noch getroffen, aber sein Kopfball ging knapp vorbei.

Auch Pierre Sage ging auf den Druck ein, der nach außen sichtbar wird: “Vor allem, wenn ich die sozialen Medien lese, gibt es großen Druck… aber ich kümmere mich nicht darum. Ich mache meine Arbeit ehrlich, mit dem, was ich kann, und am Ende habe ich keine Reue.” (The Guardian). Quelle: The Guardian.

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QuelleThe GuardianOriginalartikel lesen
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